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Gudrun
Flosdorff

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Eigenblutherapie

Im gängigen Sprachgebrauch wird heute unter Kneipptherapie eigentlich nur ein Teil seines umfassenden Therapiekonzepts, nämlich die Behandlung mit Wasser, Güssen, Bädern und mit Wickeln und Umschlägen verstanden.

Warme oder kalte Güsse , Bäder und Wickel bewirken je nach Beschwerdebild eine Linderung der Beschwerden , einen Temperaturausgleich , damit eine Heilung insgesamt.

In der Eigenbluttherapie wird Blut aus der Vene entnommen und dem Körper als Injektion wieder zugeführt und zwar in einer Menge zwischen 0,5ml bis höchstens 5ml ( meistens etwa 2ml ). Man kann dieses Verfahren grob als „Eigenimpfung“ bezeichnen.

Es regt intensiv die Selbstheilungskraft des Körpers an, stärkt die Abwehrkräfte gegen verschiedene Krankheitserreger und normalisiert die verschiedenen Stoffwechselfunktionen. Üblicherweise wird die Eigenbluttherapie etwa 10mal im wöchentlichem Abstand durchgeführt Eigenblut kann mit Homöopathika angereichert werden, mit Sauerstoff oder mit UV-Licht. Bei „homöopathisiertem Eigenblut“ handelt es sich nicht um Eigenblut mit homöopathischen Zusätzen , sondern das Blut selbst wird homöopathisiert, das heißt ,vom Blut werden die verschiedenen homöopathischen Potenzen hergestellt.

Die Eigenbluttherapie wird gerne bei Ekzemen , Allergien, Infektanfälligkeit und verschiedenen chronischen Erkrankungen eingesetzt. Einen besonderen Stellenwert nimmt sie als homöopathisierte Eigenbluttherapie bei der Behandlung von Autoagressionserkrankungen und besonders bei der Behandlung chronischer Viruserkrankungen ein. ( siehe Buch )